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Höherer Ordnungsgrad der Hirnfunktionen

Untersuchungen der Hirnströme bei Meditierenden haben gezeigt: Meditation führt zu einer   Zunahme der Synchronisation der beiden Hirnhälften (oberes Bild).

Meditation fördert  die Koordination der beiden  Hälften des Gehirns:

rechts: schwerpunktmäßig ganzheitliches, intuitives, kreatives, raumbezogenes, schöpferisches Denken

links: schwerpunktmäßig analytisches, folgerichtiges, sprachliches, mathematisches und logisches Denken.

Literaturquellen: Travis & Wallace 1997; dies. 1999; Travis, 2001; Travis, 2002

Höhere Geschwindigkeit des Gehirns

Die beiden unteren Diagramme: Untersuchungen an der Universität Erlangen wiesen eine   beschleunigte Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen im Gehirn TM-Meditierender im Vergleich zu nicht-Meditierenden, während und außerhalb der Meditation nach. Die Säulen zeigen die Latenz-  (=Verzögerungs) Zeiten der hervorgerufenen Hirn- (Reaktions-) Potentiale, das kleine Diagramm den Ablauf der Reaktion im Gehirn.

Literaturquelle 1, Literaturquelle 2

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© 2011 Theo Fehr

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