Transzendentale Meditation: Psychologie und Psychotherapie
Die Verringerung der psychosomatischen Beschwerden wie Herz-Kreislauf-, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Neurodermitis, Tinnitus sind typische Kurzzeitwirkungen der Meditation. Sie treten, wie eine Vielzahl von Untersuchungen zeigen, in etwa 4 bis 8 Monaten zuverlässig ein. Die Verringerung von Depressivität gehört zu den typischen Langzeitwirkungen der Meditation. Sie macht sich nach ein bis zwei Jahren regelmäßiger Meditation in den Untersuchungen deutlich bemerkbar. Die dritte Domäne der Meditationswirkung ist logischerweise der Bereich von Stress und burnout. Meditation ist nach dem Stand der Forschung das derzeit wirksamste Mittel gegen Stress und seine Folgen.
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