Uraltes Wissen an der Basis der Transzendentalen Meditation
Obwohl sich die zweite (innere, unmanifeste) Wirklichkeit - die des Advaita - Bewusstsein - nicht mit der Sprache beschreiben lässt, gibt es in den ältesten Schriften der Menschheit - den Veden (von VEDA = Wissen, lat. “videre” = sehen) - viele Umschreibungen.
Es wird nie geboren, noch stirbt es jemals. Noch auch, nachdem es einmal gewesen ist, hört es auf zu sein. Ungeboren, ewig, immer während, seit altersher, geht es nicht zugrunde, wenn der Körper zugrunde geht. Bhagavad-Gita, 2.20
Es ist Meister von Vergangenheit und Zukunft. Es ist dasselbe. Es ist dasselbe heute und dasselbe morgen. Katha Upanishad 2.1.13
Im Anfang war DIES EINE SELBST, nichts anderes blinkte auf. Aitareya Aranyaka 2.4.1
Du bist ... das Ende der Sprache, das, was dahinter ist, das, was vorher war. Aitareya Aranyaka 5.3.2
Er ist das Reine, Absolute Bewusstsein, einheitlich unvergänglich als das Innere SELBST von allem. Er ist immer wahr und vollkommen, hat keinen Anfang und kein Ende und ist eigenschaftslos, ewig und eines ohne ein zweites. Bhagavata Purana 67.70
Aber jene, die das Unvergängliche, das Unbestimmbare, das nicht Manifestierte, das Allgegenwärtige, das Undenkbare, das Unveränderliche und Unbewegliche, das Beständige verehren. Bhagavad-Gita 2.20
... welches ewig, all-durchdringend, unmessbar subtil und endlos in Manifestation ist - das unvergängliche SEIN ist es, welches die Weisen als die Quelle der Schöpfung erkennen. Mundaka Upanishad 1.1.6
... in der die Impulse der schöpferischen Intelligenz, die Naturgesetze beheimatet sind. Rig-Veda 1.89.10
Du bist sowohl zeitlich, als auch räumlich unbegrenzt. Du gehst hinaus über (die Sinnesorgane, den Geist und den Intellekt). Visnu Smriti 98.60-61
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