Meister
Weisheit der Veden

Relativ und Absolut

Körper Seele Selbst

Reines Bewusstsein

Weisheit der Veden

Körper und Geist

Schaltstelle ZNS

Tiefe Ruhe

Stressresistenz

Ordnung im Gehirn

gesund und verjüngt

Psychologie

Frieden

Effektivitätsvergleich

Vedische Tradition

TM-Vortrag

Uraltes Wissen an der Basis der Transzendentalen Meditation

Obwohl sich die zweite (innere, unmanifeste) Wirklichkeit - die des Advaita - Bewusstsein - nicht mit der Sprache beschreiben lässt,  gibt es  in  den ältesten Schriften der Menschheit - den Veden (von VEDA = Wissen, lat. “videre” = sehen) - viele Umschreibungen.

Es wird nie  geboren, noch stirbt es jemals. Noch auch, nachdem es einmal gewesen ist, hört es auf zu sein. Ungeboren, ewig, immer während, seit altersher, geht es nicht zugrunde, wenn der Körper zugrunde geht. Bhagavad-Gita, 2.20

Es ist Meister von Vergangenheit und Zukunft. Es ist dasselbe. Es ist dasselbe heute und dasselbe morgen. Katha Upanishad 2.1.13

Im Anfang war DIES EINE SELBST, nichts anderes blinkte auf. Aitareya Aranyaka 2.4.1

Du bist ... das Ende der Sprache, das, was dahinter ist, das, was vorher war. Aitareya Aranyaka 5.3.2

Er ist das Reine, Absolute Bewusstsein, einheitlich unvergänglich als das Innere SELBST von allem. Er ist immer wahr und vollkommen, hat keinen Anfang und kein Ende und ist  eigenschaftslos, ewig und eines ohne ein zweites. Bhagavata Purana 67.70

Aber jene, die das Unvergängliche, das Unbestimmbare, das nicht Manifestierte, das Allgegenwärtige, das  Undenkbare, das Unveränderliche und Unbewegliche, das Beständige verehren. Bhagavad-Gita 2.20

... welches ewig, all-durchdringend, unmessbar subtil und endlos in  Manifestation ist - das unvergängliche SEIN ist es, welches die Weisen als die Quelle der Schöpfung erkennen. Mundaka Upanishad 1.1.6

 ... in der die Impulse der schöpferischen Intelligenz, die Naturgesetze beheimatet sind. Rig-Veda 1.89.10

Du bist sowohl zeitlich, als auch räumlich unbegrenzt. Du gehst hinaus über (die Sinnesorgane, den Geist und den Intellekt). Visnu Smriti 98.60-61

Verände rung

Wechsel

Instabilität

manifest

offenbar

Begrenzt heit

Definiertheit

Erfahrung

Wissen

Wirkliches

Wirklichkeit

Unverän- derlichkeit

Konstanz

Identität

Kontinuität

unmanifest

verborgen

Unbegrenzt- heit

Undefiniertheit

Bewusstsein

als Quelle

alles Wissens

Mögliches

Offenheit

Unfestgelegt- heit

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© 2011 Theo Fehr

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