Meister
7 Prinzipien

sozial

Körper

emotional

kognitiv

„Zweites Element“

Konfliktbereich

-

 Problemfreie Zone

 

Einheit in der Vielheit

Gemeinsamkeit - Verschiedenheit

Übereinstimmung  -                   Anderssein

Entspanntheit im Stress

Ruhe/Ausgegliche n-heit/Balance in der Dynamik

Zuversicht/Ver-  trauen in Krisen

„Simultankapazität “

Detail und Ganzes

Detailkonzentratio n und Gesamtüberblick

Begrenzung - Unbegrenztheit

„Aufmerksamkeit “

offene ungerichtete Wachheit

-

Dämpfung,  Dumpfheit, Vermeidung, Verdrängung

Wahrnehmung der Realität des Partners

Signale und Informationen des Körpers wahrnehmen

angenehme und unangenehme Gefühle wahrnehmen

Intellekt (Unterscheidungs- fähigkeit)

Toleranz für Ambiguität

Widersprüche aushalten

„Fokussieren“

Zentrierung - Diffusion

Richtungnahme - Orientierungsverlust

Fluktuation / Bewegung / Veränderung - Stagnation (des Prozesses)

Besinnung auf das Gemeinsame

wieder Kontakt herstellen

auf den Heilungsprozess

auf den schmerz- (-freien) Bereich

Emotionale Transformation

Gefühlsenergie in Bewegung bringen

an die thematische Logik anknüpfen

„Geringster Aufwand“

Leichtigkeit  -Anstrengung

sukzessive Verringerung des mentalen Aufwandes

 

aus Liebe handeln

Respekt vor dem anderen

„was braucht der/die andere?“

mit dem natürlichen Rhythmus gehen

womit fühle ich mich „rund“ ?

was baut die geringste Verdrängungs- energie auf ?

maximale Vereinfachung bei hoher Komplexität und Differenziertheit

die schöpferische Idee (der Einfall, die Lösung) kommt von selbst

„Loslassen“

Loslassen - Festhalten

Entspannung - Anspannung

Prinzip der Relaxation

Partner freilassen-loslasse n

entspannter Umgang

Spannung loslassen

lachen, weinen, seufzen, schreien...

emotionaler Energiefluß

Kreativität, Ideen, Einfälle;

hindernde (unpassende) alte Denk- und Sichtweisen loslassen

Fehler eingestehen

„Zulassen“,             Akzeptieren

Zulassen - Abwehren

Partner (=Anders-Sein) akzeptieren

Toleranz des andersseins

Unbehagen, Mißempfindungen akzeptieren

Gefühlslagen, Stimmungen, Launen akzeptieren (ohne sich dadurch beirren zu lassen)

Neubewertung vornehmen

Denkmuster ändern

Altes und neues Muster sehen können

Turiya: Transzendenta-les Bewusstsein

Offenheit für das Unerwartete

 Aufheben / Überschreiten der Grenzen,

Erweiterung der Kapazität des Bewusstseins

Fremde willkommen heißen

Öffnung für das Anderssein

Körpersignale wahrnehmen

Fließen wahrnehmen,

dem Fließen hingeben

Erkenntnis, „Erleuchtung“

zurückzu: Effektivitätsvergleich
[TM independent] [Was ist TM ?] [Kurz-Info] [Relativ+Absolut] [Körper   Seele   Selbst] [Reines Bewusstsein] [Weisheit der Veden] [Körper und Geist] [Schaltstelle ZNS] [Ruhe] [Stressresistenz] [Ordnung im Gehirn] [gesund + verjüngt] [Psychologie] [Frieden] [Effektivitätsvergleich] [Vedische Tradition] [TM-Vortrag] [TM-Forschung] [Advaita Philosophie] [Thema Stress] [Ausbildung] [iTM-Lehrer] [Termine] [Samadhi Atmung] [Impressum]

© 2011 Theo Fehr